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Kurpfalz-Gymnasium und Realschule Mannheim

Staatlich anerkanntes Gymnasium und Realschule in freier Trägerschaft

Ganztagsschule mit Mittagstisch
 

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S C H U L P R O F I L



Das Kurpfalz-Gymnasium hat sich seit seiner staatlichen Anerkennung im Jahre 1961, ab 1997 als KGRM auch mit Realschulzweig, ein eigenständiges Profil erarbeitet, entwickelt in enger Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern, Schülern sowie außerschulischen und behördlichen Einrichtungen. Dieses Profil ist ein dreifaches:

1. Das KGRM ist eine Ganztagsschule mit Mittagstisch.
2. Fachlich gesehen sind wir eine neusprachlich sowie ma-

   thematisch-naturwissenschaftlich orientierte Einrichtung.
3. Der dritte Profilpunkt liegt im Außerunterrichtlichen.

 

1. Vorteile der Ganztagsschule
 

Gute Ganztagsschulen begünstigen eine Lehr- und Lernkultur, die auf die Interessen und Voraussetzungen des einzelnen Kindes eingeht, die Schülerinnen und Schüler zur Selbstständigkeit erzieht und Freude am Lernen und an Leistung vermittelt. Denn an Ganztagsschulen hat man mehr Zeit. Zeit aber nicht nur für Fachliches. Der ganze Mensch und seine individuellen Neigungen stehen im Fokus.

Ein umfangreiches Angebot an zusätzlichen Aktivitäten gibt jeder Schülerin und jedem Schüler die Möglichkeit, seine besonderen Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Ob neue Unterrichtsformen, individuelle Förderung, kreative Freizeitgestaltung oder eine bessere Vereinbarkeit von Schule und Beruf - Ganztagsschulen bieten eine Fülle von Vorteilen und besseren Voraussetzungen, um Kinder zu eigenverantwortlichen, selbstbewussten und kreativen Menschen heranwachsen zu lassen.

 


Seit einigen Jahren bietet das KGRM ein neues Konzept an:   die  Ganztagsschule ohne Hausaufgaben.
Dieser Ansatz ist aufgrund regelmäßiger Ganztagsbetreuung möglich, was bedeutet: Mehr Unterricht und mehr Zeit für den einzelnen Schüler in der Schule tragen zur Vertiefung des Fachwissens vor Ort bei. Das Hausaufgabenproblem wird deutlich entschärft, da die Übungen unter Lehreraufsicht bereits in der Schule erledigt werden. Die positiven Resultate dieses Konzepts sprechen für sich, was sich auch auf das Privatleben auswirkt: Die Familie hat das Wochenende für sich.

 

Der Schlüssel zu guten Schulleistungen liegt auch in kleineren Klassen. In den skandinavischen Ländern, die bei PISA besser abschnitten, sind höchstens 20 Schüler in einer Lerngruppe. Die maximale Klassengröße sieht unser Schulleiter Gerd Schmitt bei 25 Schülern: "Auch hier liegt einer unserer großen Vorzüge." Dabei unterliegt das KGRM wie alle staatlich anerkannten Privatschulen der amtlichen Schulaufsicht und erteilt seinen Unterricht gemäß den allgemeinen Bildungsstandards des Landes Baden-Württemberg.

 


Damit das KGRM die Aufgaben einer Ganztagsschule erfüllen kann, wurden im hinteren Gebäudetrakt (Neubau in M7, 16) Schulküche und Speisesaal eingerichtet, so dass die Schüler in den Mittagspausen eine warme Mahlzeit zu sich nehmen können. Zu den Angeboten der Ganztagsschule gehört ferner die Möglichkeit, bei Bedarf am Förderunterricht Deutsch und Englisch teilzunehmen.
 

2. Neusprachliche/Mathematisch-naturwissenschaftliche Orientierung
 

Im   Gymnasium ist mit dem Einschulungsjahr 2008 ab Klasse 5 Englisch weiterhin unsere erste Fremdsprache. In Klasse 6 kommt eine zweite Fremdsprache, Französisch oder Latein, hinzu. Ab Klasse 8 kann zwischen mathematisch-naturwissenschaftlichem und sprachlichem Profil gewählt werden.

 

In der   Realschule wird ab Klasse 5 ebenfalls Englisch unterrichtet, in Klasse 7 kommt entweder Französisch oder "Mensch und Umwelt" oder "Natur und Technik" hinzu.
 

3. Außerunterrichtliche Aktivitäten
 

Diese Aktivitäten verstehen sich als besondere pädagogische Bemühungen um die Entfaltung allgemeiner sozialer, aber auch fachlicher Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler.  Gemeint sind fachbezogene Ausflüge und Exkursionen, Klassenfahrten, Theaterbesuche und Schullandheimaufenthalte, unser traditioneller   Schüleraustausch mit der französischen Partnerschule in Froncles, Sportfreizeiten und AGs zur Förderung musischer und sportlicher Begabungen. Dazu zählt auch unser funktionierendes System der Schülermitverwaltung und nicht zuletzt auch das auf die berufliche Zukunft unserer Schüler ausgerichtete Angebot der individuellen    Berufsorientierung.