Schuljahr 2009/10                                                      Pressespiegel    Archiv    KGRM-Website    Rechtliche Hinweise   Impressum

 

Kurpfalz-Gymnasium und Realschule Mannheim

Staatlich anerkanntes Gymnasium und Realschule in freier Trägerschaft

Ganztagsschule mit Mittagstisch
 

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S P R A C H E N
     
 

 

 

  Deutsch
  Französisch
 Englisch
 Spanisch
 Latein

 


 

D E U T S C H

 

 

Klasse 6c im Schuljahr 2009/10
 Lektüre des Romans "Insel der blauen Delphine"
Beitrag: Marion Sattler-Charnitzky

 

 


 

30.11.2009
Tagesausflug Deutschkurs 12 zum KZ Struthof (Elsass)
Anlass der Exkursion: Lektüre von Bernhard Schlinks „Der Vorleser“

 

Gruppenfoto

 

"Ich beschloss wegzufahren.
Wenn ich von heute auf morgen nach Auschwitz hätte fahren können, hätte ich es gemacht.
Aber ein Visum zu bekommen, dauerte Wochen.
So bin ich zum Struthof ins Elsass gefahren.
Es war das nächste Konzentrationslager.
Ich hatte noch nie eines gesehen.
Ich wollte die Klischees mit der Wirklichkeit austreiben."

 aus: Bernhard Schlink, Der Vorleser (Diogenes Verlag, Zürich 1997, S.144)

 

Betreten der Gedenkstätte KZ Struthof

 

 

Außenansicht der KZ-Baracken

 

Hinrichtungsstätte mit Galgen

 

Krematorium

 

Blick aufs Tal Struthof

Beitrag: Klaus Leonhard

 

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F R A N Z Ö S I S C H

 

 

22.01.2010

Exkursion der Französisch-Oberstufe
zur Maginot-Linie

(Titel anklicken)

 

 

 

 

 

Beitrag: Birgit Loos

 

*     *     *

 

 

Meine Teilnahme am Brigitte-Sauzay-Programm  

 

 Schülerbegegnung Mannheim-Lyon

 

 Brigitte Sauzay (* 25. November 1947 in Toulon; † 11. November 2003 in Paris) arbeitete als Dolmetscherin für die drei französischen Präsidenten Georges Pompidou, Valéry Giscard d’Estaing und François Mitterrand. 1993 gründete sie gemeinsam mit Rudolf von Thadden das „Berlin-Brandenburgische Institut für deutsch-französische Zusammenarbeit in Europa“, die heutige Stiftung Genshagen. Im Jahre 1998 holte sie der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder als Beraterin für die deutsch-französischen Beziehungen nach Berlin. Nach Brigitte Sauzay wurde ein deutsch-französisches Schüleraustauschprogramm benannt.

 

Im November des Vorjahres habe ich mich um einen Austauschplatz beim  Brigitte-Sauzay-Programm beworben. Meine Französischlehrerin, Frau Adel, hatte mir davon erzählt und sich bereit erklärt, mich als Tutorin bei der Suche eines Partners zu unterstützen. Das Sauzay-Programm ist eine Institution, die den privaten Schüleraustausch zwischen Deutschen und Franzosen fördert.

 

Einige Zeit nach meiner Bewerbung bekam ich einen Brief, in dem mir mitgeteilt wurde, dass man einen Austauschpartner für mich gefunden hatte: Augustin Crétinon  aus Lyon.

 

Ich nahm sofort Kontakt mit ihm auf, schrieb ihm eine Email, in der ich mich vorstellte und auch gleich die Daten für den Besuch im jeweiligen Nachbarland mit ihm vereinbarte. Wir schickten uns gegenseitig Bilder und blieben bis zum Austausch in Kontakt. Ich war schon sehr gespannt ihn endlich kennen zu lernen.

 

Augustin war als erstes an der Reihe, er verbrachte 2 Monate bei mir in Deutschland. Er ging mit mir jeden Tag in die Schule, lernte meine Freunde kennen, ging mit mir Tennis spielen; er war für diese Zeit ein Mitglied meiner Familie und das war sehr spannend. Ich bin mir sicher, dass er viele schöne Erinnerungen an Deutschland hat. Zu Beginn der Sommerferien musste er leider abreisen, aber es war klar, dass wir uns bald wieder sehen würden: am Ende der Sommerferien war ich an der Reihe, ihn in Lyon zu besuchen.

 

In Frankreich angekommen, wurde ich von Augustins Familie und seinen Freunden sehr nett und herzlich empfangen.

Ich besuchte das „Lycée Eduard Herriot“. Anfänglich verstand ich im Unterricht fast nichts, aber am Ende des Austauschs hatte sich dies schon gebessert. Meine Klassenkameraden waren sehr hilfsbereit und nett. Sie haben mir oft geduldig geholfen, wenn ich nichts verstand. Anders als in Deutschland war ich jedoch nicht mit Augustin gemeinsam in einer Klasse, sondern in der Parallelklasse, da Augustin im naturwissenschaftlichen Zug war und ich es bevorzugt hatte, in den sprachlichen Zug zu gehen.

 

Auch meine Gastfamilie Crétinon hat mir immer Hilfe angeboten und sich merklich Mühe gegeben, dass es mir in Frankreich gefällt. Auch ihre Wohnung war sehr schön. Sie lag im Stadtzentrum. Ich hatte sogar ein eigenes Zimmer, wohin ich mich zurückziehen konnte, wenn ich allein sein wollte.

 

In diesem Monat habe ich sehr viel gelernt. Ich habe neue Freunde gefunden und ganz viele herzliche Menschen kennen gelernt, die mir zeigten, dass man sich auch in einem anderen Land wohl und angenommen fühlen kann. Und natürlich habe ich auch mein Französisch verbessert sowie einen Einblick in die kulturellen Unterschiede bekommen, aber auch zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen Deutschen und Franzosen entdeckt.
 

Ich bin um eine große Erfahrung in meinem Leben bereichert und kann den Austausch nur weiterempfehlen.

 

   

                Meine Klasse in Frankreich

Beitrag: Tiago Kummer und Anette Adel

 

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*     *     *

 

 

Nous sommes voisins – Vive la France!

Wir haben den 46. Jahrestag des Elysée-Vertrags gefeiert...

 

Schüler der Klasse 6b

 

Am 22.01.1963 unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den Vertrag, der auch als „Deutsch-französischer Freundschaftsvertrag“ bezeichnet wird. Teile dieses Vertrags sind u. a. die politische, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder, die Entstehung von Partnerstädten, die Förderung von Schülerbegegnungen sowie die Entstehung des DFJW, des Deutsch-Französischen Jugendwerks (oder auch OFAJ : Office franco-allemand pour la jeunesse).

 


Schüler der Klassenstufe 10 verkaufen Baguettes und Käsespieße im Schulhof
anlässlich des Deutsch-Französischen Jahrestages.

 

Beitrag: Birgit Loos

 

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Darstellung des Fachs Französisch durch die Fachschaft

 

Täglich essen wir Käse aus Frankreich, sehen Werbung („c'est bon, c'est bon -.Géramont, Géramont...“), gehen in  französische Kinofilme (Ratatouille, Amélie), fahren französische Autos (auch wenn's die „Enten“ kaum mehr gibt), essen Baguette, trinken „vin rouge“ (hoffentlich nur die Eltern) und sprechen auch die Sprache unseres Nachbarlandes...
 

Französisch an unserer Schule: Was machen wir? Wie läuft das ab?

 

Seit der Einführung des G8 wird auch an unserer Schule Französisch ab der 6. Klassenstufe unterrichtet (Ausnahme Schuljahr 2007/08 schon in Klasse 5). Wir starten in der 6. Klasse immer mit einem so genannten „Vorkurs“. Anhand von Liedern, Spielen, ersten Begrüßungsformeln, den Zahlen oder Farben werden die Schüler zunächst ohne die Schrift an die französische Sprache, deren Melodie und Aussprache herangeführt.

 

Mit dem Schreiben beginnen wir langsam, nach und nach. Wir verwenden das Lehrbuch „A plus“, das kleinschrittig und kindgerecht vorgeht und neben den Texten auch viele Spiele und Partnerübungen anbietet. Zum Lehrbuch gibt es eine Hör-CD, die sich jeder Schüler anschaffen kann. So besteht die Möglichkeit, auch zu Hause Französisch zu hören und die richtige Aussprache  zu üben.

 

Parallel zu den Unterrichtsmaterialien legt jeder Schüler in der Unterstufe ein so genanntes „Portfolio-Dossier“ an. Dies ist eine Mappe, in der, im Zusammenhang mit dem Unterricht, zu ganz verschiedenen Themen Texte, Bilder, Briefe gestaltet werden. Jeder kann hier seiner Liebe zum Fach ausleben und seiner Kreativität Ausdruck verleihen. Falls dennoch der unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, dass ein Schüler nichts mehr von Französisch wissen will, kann er dem Fach nach der Klasse 11 „Au revoir“ sagen...
 

Benotung

 

Da es beim Sprachenlernen um Kommunikation geht, zählt die mündliche Leistung ebensoviel wie die schriftliche, d.h. das aktive Sprechen nimmt eine große Bedeutung ein.

 

Außerschulische Aktivitäten

 

Frankreich ist unser direktes Nachbarland im Westen. Deshalb machen wir auch regelmäßig Tagesfahrten nach Wissembourg, Metz, Colmar und Strasbourg. Und natürlich haben wir auch eine Partnerschule in Frankreich (s. Austausch) und fahren jedes Jahr nach Froncles, das in der wunderschönen Champagne liegt.

 

Cinéfête

 

Jedes Jahr findet das "Französische Filmfestival" statt, das vom Heidelberger Institut français organisiert wird. Meist im Herbst werden eine Woche lang französische Filme für verschiedene Alterstufen gezeigt. Auch daran nehmen wir regelmäßig teil und jedes Mal sind die Schüler begeistert von den Filmen und der Möglichkeit, die Kinokultur unseres Nachbarlandes kennen zu lernen: www.kultur-frankreich.de/cinefete/8/

 

 

Hier noch einige interessante Links zum Stöbern, Spielen, Raten und Entdecken...

 

"Wer wird Millionär?" auf Französisch: www.francaisfacile.com/correspondants/millions/

Datenbank mit verschieden Französisch-Übungen, gestaffelt nach Niveau: www.francaisfacile.com/exercices/

Interaktive Ressource für den Anfangsunterricht "Le calendrier" mit Wochentagen, Monatsnamen, Jahreszeiten, Datumsangaben:
lexiquefle.free.fr

Interessante Infos über die französische Kultur, Politik und Wirtschaft sowie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme:

www.chance-europe.de, www.botschaft-frankreich.de, www.kultur-frankreich.de

Kenntnisse überprüfen sowie französische Sprachspiele: Webseite mit idiomatischen Wendungen in Form von Bildern und mit Möglichkeiten der eigenen Kenntnisüberprüfung. Vier Niveaustufen für Anfänger, Grundstufe, Mittelstufe, Fortgeschrittene: www.bonjourdefrance.com, http://jeudeloie.free.fr.

Website für die Jüngsten, die Französisch über Spiele und Abzählverse lernen wollen: www.momes.net

Und für die richtige Aussprache hier noch eine frankophone Website mit verschiedenen Spielen und Übungen für Anfänger: http://phonetique.free.fr

 


 

Dies ist Melanie aus der Klasse 6b
 

Sie hält ein Referat über die Bretagne und die kulinarischen und geographischen  Besonderheiten dieser Region. Auch hat sie Puppen mitgebracht, die in der bretonischen Tracht gekleidet sind (zu diesem Thema könnt ihr euch auch im Buch „A plus 2“, Seite 111 informieren). Melanie selbst hat Verwandte in Frankreich, da ihre Mutter Französin ist.

 

Beitrag: Birgit Loos

 

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E N G L I S C H

 

  ’One Language – Many Voices’      
Colonial and postcolonial short stories

 

So lautet der Titel des diesjährigen literarischen Schwerpunktthemas für das Abitur im Fach Englisch.

 

 

 

Die American Drama Group Europe hat vier der behandelten Kurzgeschichten in Szene gesetzt. Der Englischkurs der Jahrgangsstufe 13 des KGRM hat die Vorstellung an den Städtischen Bühnen Heidelberg im Februar besucht und war begeistert. Der Gang ins Theater erspart den Abiturienten natürlich nicht die genaue Lektüre der Geschichten und deren Analyse im Unterricht. Aber die Inszenierung eröffnet neue Perspektiven und bringt ein wenig Farbe ins Schwarzweiß des gedruckten Textes. Zur Nachahmung empfohlen. 

Beitrag: Marion Sattler-Charnitzky

 

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Life’s but a walking shadow …

 

Vom Meucheln und Morden

 

Trotz Herbstferien sind die Schülerinnen und Schüler des Englischkurses 12/3 am Montag, den 29. Oktober 2007 dem Ruf Shakespeares und Macbeths ins Darmstädter Staatstheater gefolgt, um sich eine rasante Inszenierung der American Drama Group Europe und des TNT Theatre Britain anzusehen.

 

Sie wurden nicht enttäuscht. Sechs Schauspieler schafften es, dieses wahrhaft blutige Drama einem zeitgenössischen Publikum im Original zugänglich zu machen. Es war ein Macbeth ohne Theaterdonner und krampfhafte Modernisierungswut, hieß es in der Presse.

 

Regisseur Paul Stebbings, der für seine Inszenierungen bereits zahlreiche Preise gewonnen hat, setzte Shakespeares Charakterdrama schnell, dynamisch und körperbetont in Szene. Eine vital verknappte, aber keineswegs verwässerte Aufführung, die im Staatstheater heftig beklatscht wurde. Auch von unseren Schülerinnen und Schülern des Englischkurses 12/3..

 

 

Beitrag: Marion Sattler-Charnitzky

 

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S P A N I S C H
 


Spanisch am Kurpfalz-Gymnasium
 

Seit 2003 wird Spanisch ab der neunten Klasse als reguläre dritte Fremdsprache am Kurpfalz-Gymnasium unterrichtet und die Möglichkeit zur Vorbereitung der SchülerInnen aufs Zentralabitur geboten. Im G8 kann Spanisch ab der achten Klasse gewählt werden, wobei der Spracherwerb bis zum Abitur wie schon im G9 über fünf Jahre hinweg erfolgt.
 

In den ersten drei Jahren werden die SchülerInnen mit den Lebenswelten der spanischen und lateinamerikanischen Kulturen vertraut gemacht und erwerben, ausgehend vom Lehrbuch sowie unterstützt von modernen Medien und spannenden Lektüren, die grundlegenden Kenntnisse der spanischen Sprache.
 

Von Beginn an wird im Unterricht auf das Heranbilden und Fördern von Denk- und Problemlösungsstrategien (Worterschließungstechniken, Rollenspiele, Lese- und Hörverstehensstrategien, Internetrecherchen, Präsentationen etc.) hingearbeitet, so dass die SchülerInnen mit Beginn der Oberstufe über die notwendige Methodenkompetenz verfügen.
 

In der Oberstufe werden in intensiven fünfstündigen Kursen, die sich aus kleinen Lerngruppen zusammensetzen, die Grundlagen der Mittelstufe weiter ausgebaut und die Voraussetzung bezüglich der kommunikativen und interkulturellen Handlungskompetenz der SchülerInnen für das Zentralabitur geschaffen, was einer relativ hohen Kompetenzstufe der Sprachbeherrschung im europäischen Referenzrahmen entspricht.



 

Spanisch im Alltag

Spanisch lässt über die modernen Medien und besonders die lateinamerikanische Musik, die immer mehr an Bedeutung gewinnt, ein neues Lebensgefühl entstehen. Spanien ist nach wie vor leicht erreichbar und eines der beliebtesten Reiseländer.

Sensibilisierung für die Begegnung mit den Kulturen Spaniens und Lateinamerikas

Spanisch eröffnet über authentische Texte des sozialen Lebens, Liedern, Filmen und spannenden Lektüren den Zugang zur Landeskunde Spaniens und diverser lateinamerikanischer Länder mit ihren unterschiedlichen geographischen, klimatischen und historischen Voraussetzungen. Spanisch erweitert die beruflichen Perspektiven. Die Entwicklung des Weltmarktes und der lateinamerikanischen Wirtschaftssysteme hat Spanisch nach dem Englischen zu einer der wichtigsten Sprachen weltweit gemacht.



¡Bienvenidos al mundo del español!

 

Beitrag: Dr. Desirée Augenstein, Maria Cecilia Neutsch

 

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Desfile de moda 2009 en el KGRM

 

Señoras y señores, chicos y chicas de Mannheim,

 

bienvenidos aquí en el KGRM. Hoy hay un desfile de moda en nuestra clase 8a.

Grandes diseñadores muestran sus nuevas colecciones de primavera. En la pasarela unas señoritas lindas, las modelos famosas Jennifer, Darlin, Laura y Nane nos presentan sus creaciones femeninas. Los modelos Adrian y Patrick presentan las prendas de vestir para hombres.

 

¡Hay diferentes estilos! ¡Primero les mostramos ropa para hombres de negocio!

 

 

¡Un aplauso para el diseñador Lukas L.!
Disfrutan la moda de Lukas L.

 

El modelo Patrick lleva un traje elegante,

a rayas finas combinado con una camisa

blanca y corbata de seda también a rayas.

 

Este traje caracteriza

el hombre de negocio moderno,  

 

“el manager”

 

Paddi lleva zapatos de cuero.
 

 

 

¡Continuamos con las nuevas tendencias del “streetwear”!

 

¡En la pasarela los modelos favoritos de los diseñadores del grupo de CALVIN! Jenny y Adrian.

 

 

 

 

 

Los diseñadores apuestan
por los colores  negro y blanco.

 

Adrian lleva una sudadera negra,

 

vaqueros azules y zapatos  negros, 

 

Jenny, muy bonita,  lleva
una sudadera blanca  con una
capucha  también blanca,  vaqueros azules y zapatos rojos.

 

 

¡AHORA la moda de KellyJannyPe! ¡Las novedades para chicas y chicos!

 

 

 

La modelo bella Darlin de Nueva Zelandia lleva un pantalón blanco y un top  lila con mangas largas.

 

Patrick lleva una camisa blanca, vaqueros azules y una gorra muy a la moda de Edhandy

 

Los modelos parecen inspirados por esta moda joven.

¡como van sobre la pasarela! ¡ Increíble! ¡Fantástico!

 

 

 

¡Para terminar las prendas de vestir de la nueva COLECCION VIOLETA de Luisa L.,
inspirada en la temporada, en las flores de la primavera: las violetas!

 

 

La modelo, muy deportiva, Laura presenta un jersey, es violeta y gris, a rayas, combinado con vaqueros azules. Sus zapatos son violeta también. ¡Me gustan mucho, son muy de moda!

 

Nane también lleva un jersey violeta y vaqueros azules. Sus zapatos son marrones. Le quedan muy bien.

 

¡Señoras y señores, chicos y chicas! Se despide la clase 8a.

 

¡Gracias por venir y hasta la próxima!

 

 

Beitrag: Dr. Desirée Augenstein

 

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POSADA der Klasse 8a

 

In Mexiko werden seit mehr als 400 Jahren POSADAS gefeiert! Posada bedeutet übersetzt „Herberge“. Wer mit der biblischen Geschichte vertraut ist, weiß, dass die Herbergssuche von Josef und Maria in der Weihnachtsgeschichte eine wichtige Rolle spielt. Schließlich wird Gottes Sohn am Ende in einem Stall geboren, weil die Menschen keinen Platz für ihn haben.

 

Zwischen dem 16. und dem 24. Dezember wird in den mexikanischen Familien dieses Ereignis in einem liturgischen Wechselgesang nachgespielt und der Anlass zum Feiern genutzt. Man besucht sich gegenseitig in den Familien und unter Freunden. Dabei gibt es immer zwei Gruppen: die Besucher übernehmen die Rolle von Joseph und Maria, die Gastgeber die der Herbergsleute. Auch wir – die Klasse 8a - lassen uns eine Gelegenheit zum Feiern nicht entgehen.

 

Die Herberge suchenden Pilger...

 




 

Die Herbergsleute...

 




 


Schließlich erkennen die Herbergsleute doch noch, dass die Königin des Himmels Maria, die mit Gottes Sohn schwanger ist, vor ihrer Tür steht und lassen sie hinein. Jetzt beginnt eine lustige Feier, besonders für die Kinder.
Romper la piñata! Die piñata schlagen!

Romper la Piñata!
 

Die spanischen Missionare haben sich damals einiges einfallen lassen, um den Menschen in der Neuen Welt die christliche Botschaft zu überbringen. So verkörpert die glitzernde, schön geschmückte piñata mit ihren sieben Hörnern, die die sieben Todsünden symbolisieren, für den Gläubigen das Böse schlechthin. Der Gläubige muss mit verbundenen Augen, d.h. kraft seines Glaubens und mit einem Stock, dem Schwert des Geistes, gegen die Versuchung ankämpfen und im Vertrauen auf Gottes Hilfe siegen.  Ist das Böse zerstört, fällt der Segen Gottes herab! Und alle versuchen, etwas davon abzubekommen: Erdnüsse, Orangen, Süßigkeiten.

Piñata-Wettbewerb 2008!

 

Da wir nicht in Mexiko sind, können wir für unser Fest nirgends eine piñata kaufen und bauen sie selber!!! Eine Jury entscheidet, welches Team die schönste piñata gebastelt hat. Natürlich gibt es eine Medaille für die Gewinner.

 

Hier die Siegerteams...

 

 

 

Der „Tanz mit dem Bösen“ verlangt Geschick, Einsatz und Mut!

 

 

 

 

 

Beitrag: Dr. Desirée Augenstein

 

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L A T E I N

 

Warum heute noch Latein lernen?

Diese Frage wird oft gestellt, wenn es um die Entscheidung geht, welche Fremdsprache auf dem Gymnasium gewählt werden soll. Es gibt viele Gründe, die für Latein sprechen, die wichtigsten sollen im Folgenden kurz genannt werden.

 

1. Latinum als Voraussetzung für viele Studiengänge

Das Latinum wird nach wie vor bei vielen Studiengängen verlangt. Nicht bei Medizin und Jura, wie viele immer noch glauben, aber z.B. bei Sprachen (auch bei Germanistik), Geschichte, Kunstgeschichte, Archäologie und natürlich Philosophie und Theologie. Das ist nur eine kleine Auswahl, ein genaues Verzeichnis können Sie im Internet unter www.altphilologenverband.de nachsehen.

Selbstverständlich kann man das Latinum auch an der Universität nachholen. Hier kostet es jedoch viel Zeit und Energie, die man eigentlich für das Fachstudium aufwenden sollte. In der Schule wird das Latinum quasi "nebenbei" nach der zehnten Klasse erworben, sofern in Latein mindestens die Note 4 erreicht wird.

 

2. Latein ist Grundlage für moderne Fremdsprachen

Man spricht von "Mutter Latein" und ihren "Töchtern". Nicht nur in den typischen romanischen Sprachen lebt Latein weiter, auch viele Wörter des englischen Wortschatzes haben lateinische Wurzeln, denn die "alten Römer" eroberten einen großen Teil von Britannien. So ist Latein der Schlüssel zu weit mehr Sprachen, als in der Schule gelehrt werden. Und wer weiß heute schon, welche Sprache er in seinem späteren Berufsleben wirklich brauchen wird?

Im Gegensatz zu den modernen Fremdsprachen wird Latein im Unterricht nicht aktiv gesprochen, die Schwierigkeiten der fremdsprachigen Rechtschreibung und Aussprache entfallen.

 

 

 

3. Auseinandersetzung mit der eigenen Muttersprache

Im Deutschen haben wir bekanntermaßen viele Fremdwörter, die aus dem Lateinischen stammen (z.B. "Computer" von lat. computare = rechnen), und bei Lehnworten wie "Fenster" (finistra) und "Käse" (caseum) fällt ihr lateinischer Ursprung schon gar nicht mehr auf.

Im Gegensatz zu den modernen Fremdsprachen ist das Kernstück im Fach Latein die Übersetzung, und zwar nur vom Lateinischen ins Deutsche. Dadurch werden die Schüler angehalten, sich auch mit ihrer eigenen Sprache auseinanderzusetzen. Es werden Ausdrucksfähigkeit und Stilgefühl geschult, denn die Übersetzung soll treffend und verständlich sein, man darf ihr nicht ansehen, dass es eine "Übersetzung" ist.

 

4. Erwerb von Grammatikkenntnissen

Im Lateinunterricht werden grammatische Strukturen intensiv vermittelt und eingeübt. Dieses Basiswissen ist für das Erlernen jeder Sprache wichtig. Die Schüler profitieren hiervon auch im Deutschunterricht - in der Unterstufe bei der muttersprachlichen Grammatik, in der Oberstufe durch das Erkennen der Strukturen anspruchsvoller deutscher Texte.

 

5. Latein ist eine äußerst lebendige Sprache

Latein begegnet uns auch heute noch auf Schritt und Tritt. Sei es in der Werbung, wo viele Produkte ihren Namen aus dem Lateinischen bekommen - so z.B. der neue Opel Insignia (insignis = ausgezeichnet, hervorragend). Oder in Literatur und Kunst, wo antike Themen häufig aufgegriffen und bearbeitet werden. Oder in der Musik, wo Gregorianische Gesänge die Hitparaden stürmen und viele Chöre die Carmina Burana einstudieren. Und um themenbezogene Informationen zu sammeln oder zu verbreiten, gehen wir in ein Internet-Forum (forum = Marktplatz).

An vielen Orten stolpern wir also über römische Überreste, und nicht nur Mittelalterfeste ziehen die Besucher an, sondern auch Legionärslager und Römertage (s. Fotos unten). Bei Radio Bremen kann man sogar monatlich einen aktuellen Nachrichtenrückblick auf Latein abrufen: www.radiobremen.de/nachrichten/latein

 

6. Latein als Fundament der europäischen Kultur- und Geistesgeschichte

Die europäische Kultur ist fest in der Antike verwurzelt. Unser Staats- und Rechtssystem hat seinen Ursprung in der res publica Romana, unser Kontinent hat seinen Namen aus der antiken Mythologie und Sarkozys Mittelmeer-Union ergänzt die EU letztendlich um die Länder, die auch zum Imperium Romanum gehörten.

So beschäftigen wir uns im Lateinunterricht mit Geschichte und Mythologie, mit dem römischen Alltagsleben in Rom und seinen Provinzen, mit Philosophie, Kunst und Architektur.

Dadurch wird den Schülern kulturelle Kompetenz und ein fundiertes Allgemeinwissen vermittelt.

 

 Beitrag: Birgit Wiedemann

 

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Profil der Fachschaft Latein
Römisches Alltagsleben (Schwerpunkte Kochen und Kinderspiele)
 

 

Szenen aus dem römischen Alltagsleben + Kleiderbeispiele
 

  

 

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Kochen wie die alten Römer:
MORETUM

(Römischer Gewürzkäse)

Schafskäse mit Olivenöl und einem Schuss Balsamico zu einer cremigen Paste verrühren. Dazu kommen Pfeffer, Knoblauch und

möglich viele frische Kräuter wie glatte Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Salbei, Basilikum, Bohnenkraut, Oregano, Selleriegrün, Minze, Rucola, Koriander...

Und so wird's gemacht:

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IN OVIS HAPALIS
(Weichgekochte Eier mit Pinienkernsoße)

Eine Handvoll Pinienkerne über Nacht einweichen. Zusammen mit Pfeffer, Liebstöckel, Essig, Honig und Sardellenpaste (oder Salz) pürieren – die Soße sollte dick wie Mayonnaise sein. Man serviert die Soße als Vorspeise zu weich gekochten, noch warmen Eiern.

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CUCURBITAS FRICTAS TRITAS

(Püree von gebratenen Zucchini)

Zucchini in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl anbraten, bis sie leicht braun sind und dann pürieren. In der Zwischenzeit klein gewürfelte Zwiebeln in Olivenöl anbraten. Dazu kommen Liebstöckel, Kümmel, Oregano, Sardellenpaste (oder Salz), etwas Weißwein und Pfeffer nach Geschmack. 1-2 EL Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren, zur Zwiebel-Gewürzmischung geben und in der Pfanne kurz aufkochen lassen. Diese Mischung kommt zu den pürierten Zucchini.

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ISICIA OMENTA

(Römische Frikadellen)

Hackfleisch mit Weißbrot, das in Wein eingeweicht wurde, ganzen Pfefferkörnern, Myrtenbeeren (falls erhältlich) und Pinienkernen vermischen, mit Sardellenpaste (oder Salz) und gemahlenem Pfeffer würzen. Im Originalrezept kommt diese Mischung in Wurstdarm, man kann aber auch Kohl- oder Weinblätter verwenden oder alles einfach wie Frikadellen braten.

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Eine Rezeptvariante sind LUCANIAE (Lukanische Würste),

bei denen das Hackfleisch mit Sardellenpaste (oder Salz), Kümmel, Bohnenkraut, Rucola, Petersilie, gemischten Kräutern, Lorbeer-Beeren, Pfefferkörnern und Pinienkernen gemischt wird.

 

Übrigens:

Römische Speisen waren grundsätzlich stark gewürzt.

Dabei standen den Köchen bestimmt nicht immer alle angegeben Kräuter und Gewürze zur Verfügung.

Also nicht so sklavisch ans Rezept halten und alles benutzen, was man in der Küche findet!

 

Beitrag: Birgit Wiedemann
 

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Fotos vom KGRM-Römertag


 

 

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