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Kurpfalz-Gymnasium und Realschule Mannheim

Staatlich anerkanntes Gymnasium und Realschule in freier Trägerschaft

Ganztagsschule mit Mittagstisch
 

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G E S C H I C H T E - G E M E I N S C H A F T S K U N D E - W I R T S C H A F T

 

 

 

Hier gibt's jede Menge historisches Basiswissen über...
 

                               1. Urgeschichte
 

                         2. Altertum
 

                           3. Mittelalter

4. Neuzeit, speziell:
 

5. Frz. Revolution bis 1. Weltkrieg
 

6. 20. Jhdt. ab 1918

 

 

 


 

 

"Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts"
Allgemeine Hinweise zum Wahlkernfach Wirtschaft

 

Ludwig Erhard (Foto), der Vater des sog. deutschen Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg, wird auch heute noch gerne zitiert, um zum Ausdruck zu bringen, dass gerade in Zeiten sehr komplexer Entwicklungen ("Globalisierung") ein Minimum an ökonomischer Bildung essenziell ist, um vor allem als Heranwachsender ein bisschen besser den Herausforderungen der Realität gewachsen zu sein.

 

 

Das Wahlkernfach Wirtschaft wird in den Jahrgangsstufen 1 und 2 als vierstündiger Kurs über zwei Schuljahre angeboten, den die Schüler wählen können, aber nicht müssen. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Interesse und Engagement wünschenswert.

 

In den vier Halbjahren werden ökonomische Grundkenntnisse – vom "homo oeconomicus" bis zur idealtypischen Preisbildung in "vollkommenen Märkten" – vermittelt, wobei im ersten Schuljahr eindeutig die privaten Haushalte und die Unternehmen in ihrer Bedeutung für eine "nicht geschlossene Volkswirtschaft" untersucht werden.

 

Im zweiten Schuljahr wird es "politischer" und "internationaler".

 

Was versteht man unter Wirtschaftspolitik? Was kann der Staat veranlassen oder auch unterlassen, um die Wirtschaft zu unterstützen? Und vor allem: Was bedeutet Wirtschaft heute in einer globalisierten Welt?

 

Eben dieser Begriff Globalisierung steht mal direkt, mal weniger direkt im Fokus, wenn es darum geht, internationale Handelsbeziehungen zu analysieren und die wichtigsten Akteure kennen zu lernen.

 

Viele Schüler, die sich für "die Wirtschaft" als Wahlkernfach entscheiden, geben zwei Hauptgründe an. Sie wollen später "irgendwie" Wirtschaft (BWL, VWL) studieren und vor allem erklärt bekommen, warum die Welt so tickt, wie sie tickt (Anmerkung eines Schülers, der angesichts der galoppierenden Staatsverschuldungen sein Unverständnis über die Belastung der nachkommenden Generationen zum Ausdruck brachte).

 

Nun, auch wenn wir im Wahlkernfach keine philosophischen oder gar psychologischen Debatten führen werden, so werden wir am Ende der zwei Jahre nicht nur "ökonomisch gebildet" sein, evtl. sogar eine Abiturprüfung in Wirtschaft abgelegt haben, sondern auch eine Ahnung davon haben, dass es nie die einfachen Lösungen und Theorien sind, die die Komplexität menschlicher Entscheidungen gerade auch in ökonomischer Hinsicht erklären können.

 

OStR’in Sabine Rimmelin
Fachleiterin Gemeinschaftskunde und Wirtschaft

 

 


 

 

Exkursion des 13-er Kurses WKF Wirtschaft
zum Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

 

Am 12.05.2010 besuchte der 13er-Kurs WKF Wirtschaft das Mannheimer    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Schüler erfuhren allerlei Wissenswertes über die internationale Finanzmarktkrise, aktuelle Währungsturbulenzen und über Fragen der Umwelt-Ökonomik.

 

 

 

 

 

 

 

Beitrag: Sabine Rimmelin

 

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Geschichtsunterricht Klasse 9b

Referat der Schülerinnen Rebekka Fink und Judith Böhrer über
  Rechtsextremismus     
gehalten im Anschluss an die Unterrichtseinheit "Nationalsozialismus"
bei Frau Steinebrey
Das folgende Plakat gehört dazu:

 

 

 

 

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Geschichtsunterricht Klasse 7c
Chantal Kobler hielt bei Frau Steinebrey ein Referat mit dem Titel
  "Reichsinsignien der Kaiser und Könige des Heiligen Römischen Reiches".   
Das folgende Plakat gehört dazu:

 

 

 

Reichsinsignien

Reichsinsignien sind Herrschaftszeichen. Sie stehen für Reichtum und hohen Stand der Kaiser und Könige des Heiligen Römischen Reiches. Alle Reichsinsignien werden heute in der Schatzkammer der Wiener Hofburg aufbewahrt und sind der einzige fast vollständig erhaltene Kronschatz aus dem Mittelalter.

 

Reichszepter

Das Reichszepter wird dem zukünftigen Herrscher nach dem Krönungsgewand in die rechte Hand gelegt.

Beschreibung: Der Kopf des Zepters stellt einen Vogel dar. Auf dem Haupt des Vogels ist eine Krone dargestellt. Die Flügel des Vogels sind mit Edelsteinen besetzt. An seinem dem Körper ist ein Rubin befestigt. In der linken Kralle hält er ein Schwert und in der rechten das Zepter.

 

Reichskreuz

Das Reichskreuz ist teilweise ausgehöhlt hohl und diente zur Aufbewahrung der beiden Großen Reliquien Christi, der Heiligen Lanze und er Kreuzpartikel.

Beschreibung: Das Reichskreuz besteht aus einem Eichenholzkern, der mit Goldblech überzogen ist. Daran sind an der Vorderseite Edelsteine und Rubinen befestigt . Auf der Rückseite ist das Lamm Gottes dargestellt.

 

Reichsapfel 

Ein Reichsapfel ist ein Herrschaftszeichen in Form einer Weltkugel mit aufgesetztem Kreuz. Auf neuzeitlichen und mittelalterlichen Münzen sind noch deutsche Könige und Kaiser mit dem Reichsapfel in der linken Hand dargestellt.

Beschreibung: Die Kugel des Reichsapfels sowie das Kreuz sind aus Gold und stellenweise mit bunten Edelsteinen besetzt.

 

Krönungsgewand (Krönungsmantel)

Das Krönungsgewand stammt aus der István-Zeit. Es diente seit dem 12. Jhdt. als Krönungsgewand der ungarischen Könige. Es wurde nur bei der Krönung getragen.

Beschreibung: Das Gewand ist mit reichlich Goldfasern bestückt.

 

Reichsschwert

Das Reichsschwert soll sinnbildlich die Feinde des Christentums verjagen. Als Staatssymbol einer Monarchie symbolisiert es Macht, Stärke und Wehrhaftigkeit eines Landes.

Beschreibung: Das Reichsschwert ist insgesamt 1,10 m lang und hat eine 95,3 cm lange Klinge aus Stahl, die mit einer Schwertfegermarke gekennzeichnet ist.

 

Heilige Lanze

Die heilige Lanze wurde auch "Mauritiuslanze" oder "Longinuslanze" genannt. Sie ist das älteste Stück der Reichskleinodien der römisch-deutschen Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Zugleich war sie das bedeutendste Stück der Insignien, da sie angeblich ein Stück eines Nagels vom Kreuz Christi enthält. An ihre Stelle trat später die Reichskrone. Ein Herrscher, der die Heilige Lanze besaß, galt als unbesiegbar.

Beschreibung: Die heilige Lanze ist eine 50,7cm lange Flügellanze. Sie ist mit Silberdraht am Lanzenstiel befestigt.

 

Kaiserkrone

Die Kaiserkrone ist die Krone des Kaisers. Sie wurde von Generation zu Generation an den nächsten Herrscher weitergegeben. Diese Krone wurde nur bei der Krönung aufgesetzt. Bei der Krönung wurde sie, zusammen mit dem Zepter und dem Reichsapfel, dem neuen Regenten übergeben.

Beschreibung: Die Krone besteht aus Gold. Die Innenseite ist mit einem weichen Stoff aus Samt ausgekleidet.

 

Beitrag: Andrea Steinebrey

 

 


 

 

Klasse 6R2: Plakate über die Altsteinzeit
(Bilder zum Vergrößern anklicken)

 

 

 


Laura (März 2010)                                                      Maya (März 2010) 

Philipp und Kevin (November 2009)

Beitrag: Martin Schmidt