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Kurpfalz-Gymnasium und Realschule Mannheim

Staatlich anerkanntes Gymnasium und Realschule in freier Trägerschaft

Ganztagsschule mit Mittagstisch
 

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R E L I G I O N

E T H I K / P H I L O S O P H I E

 

 

 


 

 

RELIGION

 

"Alle Wege führen nach...Rom"

 


Kursfahrt Kathol. Religion 12
01.-08.06.2008
nähere Infos 
 hier

Beitrag: Hermann Rütermann

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Besuch der Anne Frank-Ausstellung
im jüdischen Gemeindezentrum Mannheims
mit der Klasse 10R1 (ev. Reli)

 

 

Beitrag: Michael Starck

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Wer von Religion keine Ahnung hat, glaubt am Ende alles ….

 

Um was es im Religionsunterricht geht, haben einige Studierende, Schülerinnen und Schülern der Fachrichtung Mediengestaltung/Design in einer Plakatreihe entwickelt:

 

Die Plakate dokumentieren in eindrücklicher Weise, mit welchen Fragestellungen sich ihrer Auffassung nach der Religionsunterricht befassen soll, welche Themen junge Menschen gegenwärtig beschäftigen und wie ernst viele ihrer Alltagsfragen von ihnen als religiöse Fragen aufgenommen werden!

 

Die Plakate sind in vier Kategorien eingeteilt, die auch den Leitfragen der Bildungspläne für den Religionsunterricht an allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg von 1994 zugrunde liegen (Wer bin ich? Was ist wahr? Woher kommen wir? Was dürfen wir hoffen? Was sollen wir tun?) oder wie sie Schleiermacher in seiner Bildungstheorie verwendet und entfaltet.

 

Der Mensch in seiner Bezogenheit auf Gott (Is life a game? - Nie allein....)

Der Mensch in seiner Bezogenheit auf sich selbst (Unsere Ängste ... Aufrichten....)

Der Mensch in seiner Bezogenheit auf die Mitmenschen (Eines haben sie gemeinsam.....)

Der Mensch in seiner Bezogenheit auf Welt und Gesellschaft (Wohin? - Die vielen Religionen.....)
 

 

Beitrag: Hermann Rütermann

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Religion im Spiel

Diese Website   hier bietet allen an "Reli" interessierten Menschen eine neue Art Zugang zu "alten Themen":


Die "Reli-Spiele" drehen sich um
Bibel, Eucharistiefeier, Glauben, Heilige, Heiliges Land, Judentum, Kirchengeschichte, Kirchenjahr, Sakramente, Weltreligionen.
 

  • Bei den "Bibelspielen" geht es um
     Neues Testament, Altes Testament, Einsteiger, Profi, Bibelausstellung u.v.m.

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ETHIK/PHILOSOPHIE

 

online-Video
K a n t  f ü r  A n f ä n g e r
Benutze deinen Verstand!
Sendereihe des Bayerischen Rundfunks

 

Immanuel Kant (1724-1804, Königsberg) gilt vielen als Deutschlands größter Philosoph. Eine anregende wie unterhaltsame Einführung in sein Denken bietet der Bayerische Rundfunk (br-online) in Form einer umfassenden Videoserie mit dem Titel "Kant für Anfänger". Die Serie besteht aus zwei Hauptteilen mit je fünf Folgen:

 

In Teil 1, "Die Kritik der reinen Vernunft", wird Kants gleichnamiges Hauptwerk der theoretischen Philosophie in seiner Bedeutung als Voraussetzung für die praktische Philosophie behandelt. Teil 2 trägt den Titel "Der kategorische Imperativ" und ist Kants praktischer Philosophie im Sinne einer Metaphysik der Sitten gewidmet.

 

  zum Aufruf der Filme Bild anklicken:   

 

 

Zum Thema Kants Ethik im System der Philosophie siehe außerdem   hier

 

Beitrag: Dr. Walter Kirchgessner

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Hinweise zum
Ethikunterricht in der gymnasialen Oberstufe
 
     (Klausurtermine, Lehrmaterialien, Skripte usw.)
s. Link
  Philosophie
 

 

 

Beitrag: Dr. Walter Kirchgessner

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Kleine Geschichten über große Denker in Mannheim

 

1.

Im Jahre 1832 zog   Arthur Schopenhauer nach Mannheim, allerdings nur für kurze Zeit. An manchen Abenden überfiel ihn eine große Wut auf seine damals wohl eher misslichen Lebensumstände. Gelegentlich kam er dann am Abend nach Hause und schlug mit seinem Stock auf seine Möbel, wodurch er seine Mitbewohner im Haus weckte. Gefragt, wieso er solchen Lärm veranstalte, sagte er: "Ich zitiere meine Geister."

 

Angeblich griff er einmal sogar zum Tintenfass als Werkzeug seines heiligen Zornes, schmetterte es auf den gewienerten Parkettboden und trampelte auf den Scherben herum: Arthur Schopenhauer, die Lichtgestalt des deutschen Geistes im 19. Jhdt., hatte auch in seiner Mannheimer Zeit den Willen nicht immer unter Kontrolle. Einen seiner berühmtesten Wutausbrüche lebte der empfindsame Mann in C 2, 9 so ungehemmt aus, dass die Hausfrau in Tränen ausbrach und der Hausherr, Schuhmachermeister Karl Reuß, dem Doktor die Kündigung aussprach. Die Tinte brachte das Fass zum Überlaufen, da half auch kein Entschuldigen und Bedauern mehr: Schluss, aus, fini mit den Kapriolen des Eigenbrötlers, der auf den Nerven seiner Vermieter Pirouetten gedreht hatte, sich nur von der Hausfrau und keiner Dienstmagd umsorgen ließ und vor allem auf Geräusche, die ihn bei seiner denkerischen Arbeit störten, äußerst sensibel reagierte, unter Umständen dann sogar mit Keramikschüsseln oder Gläsern um sich warf...

 

 

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2.

Ende Juli 1783 kam der junge  Friedrich Schiller in Mannheim an. Sein Gönner, Herr von Dahlberg, der ihn sehr gnädig empfing, wollte nichts von einer baldigen Abreise wissen. Er bot Schiller sogar eine Einstellung als "Theaterdichter" mit einem Gehalt von 300 Gulden an. Ein für damalige Zeiten eher miserabler Vertrag. Aber Schiller nahm an. Und er glühte vor Arbeitslust und war voller Verlangen, seine Umwelt von seinen Talenten zu überzeugen. Von da an fingen seine gesundheitlichen Probleme an. Er litt öfter unter Fieber und phantasierte manchmal. Bald kam Kritik gegen Schiller auf. Er wurde angezeigt, sogar seine Schauspieler waren unzufrieden mit ihm. Hinzu kamen Geldprobleme. Da er mit Finanzen nicht umgehen konnte, war Schiller bald hoch verschuldet. Zum Schluss wurde sein Vertrag mit dem Mannheimer Theater nicht verlängert, er lief Anfang September 1784 aus. Manche Gläubiger stürzten sich nun um so wütender auf den armen Dichter. Aber erneut wurde ihm geholfen. Seine damaligen Mannheimer Wirtsleute (denen er später, als sie in Not waren, ebenfalls half) verschafften ihm einen Begriff von "kurpfälzischem Großmuth".

 

 

Beitrag: Dr. Walter Kirchgessner

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